Die 5 häufigsten Fehler beim Babytragen und wie du sie vermeidest
Share
Viele starten einfach.
Sie nehmen ihr Baby, setzen die Trage an und versuchen, dass es irgendwie passt. Und genau so sollte es auch sein. Nicht kompliziert, nicht perfekt, einfach machen.
Trotzdem schleichen sich oft kleine Fehler ein, die man selbst gar nicht merkt, die aber einen großen Unterschied machen können.
Das Baby sitzt zu tief
Wenn dein Baby zu tief sitzt, entsteht schnell ein unangenehmes Gefühl im Rücken und im Nacken.
Eine gute Orientierung ist, dass du dein Baby nah genug bei dir hast, um ihm ohne Mühe einen Kuss auf den Kopf geben zu können.
Die Beine hängen gerade herunter
Ein häufiger Fehler ist, dass die Beine einfach nach unten hängen.
Besser ist eine leichte Anhockhaltung, bei der die Knie etwas höher liegen als der Po. So wird die natürliche Haltung deines Babys unterstützt.
Die Trage ist zu locker
Viele lassen die Trage am Anfang zu locker, aus Angst, es könnte zu eng sein.
Doch genau das Gegenteil ist wichtig. Dein Baby sollte eng an deinem Körper sitzen, damit es sich sicher fühlt und dein Körper entlastet wird.
Der Kopf ist nicht ausreichend gestützt
Gerade bei kleinen Babys ist es wichtig, dass der Kopf gut gehalten wird.
Besonders wenn dein Baby einschläft, sollte es nicht nach hinten kippen, sondern stabil und nah bei dir bleiben.
Zu viel Nachdenken
Vielleicht der größte Fehler von allen.
Viele versuchen, alles perfekt zu machen und verunsichern sich dadurch selbst.
Dabei entwickelt sich das Gefühl fürs Tragen ganz von allein. Dein Baby zeigt dir meist sehr deutlich, ob es sich wohlfühlt oder nicht.
Fazit
Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen.
Sondern darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was für euch funktioniert.
Wenn dein Baby ruhig ist, nah bei dir bleibt und du dich dabei wohlfühlst, bist du auf dem richtigen Weg.